Wir wünschen allen Berlinerinnen und Berlinern einen gesegneten Reformationstag!Vor 509 Jahren nahm mit der Veröffentlichung der 95 Thesen im Jahr 1517 die Reformation ihren Anfang. Im Mittelpunkt stand die Frage nach dem Verhältnis des Menschen zu Gott, der Bedeutung des Glaubens und der Erneuerung der Kirche.Die Reformation führte zur Entstehung der evangelischen Kirchen und prägte weit über das religiöse Leben hinaus die Entwicklung unserer Gesellschaft. Sie förderte die Verbreitung der Bibel in deutscher Sprache, stärkte die Bedeutung von Bildung und hinterließ bleibende Spuren in unserer Kultur und Geschichte.
mehrEs geht um Eure Bildung. Nicht um Klassenkampf.
mehrUnser Abgeordneter Kurt Wansner durfte als Alterspräsident die konstituierende Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses zur 20. Wahlperiode eröffnen.Dabei fand er die richtigen Worte für ein respektvolles Miteinander und ein friedliches Zusammenleben in unserer Stadt.
mehrWer die Existenz Israels infrage stellt, der stellt den Schutz jüdischer Menschen infrage. Jüdische Menschen müssen wissen: Berlin steht an ihrer Seite. Ohne Wenn und Aber. Deswegen darf es nicht bei schönen Worten und folgenlosen Erklärungen bleiben. Die Linksfraktion muss jetzt klare Grenzen ziehen.
mehrWer die Existenz Israels infrage stellt, der stellt den Schutz jüdischer Menschen infrage. Jüdische Menschen müssen wissen: Berlin steht an ihrer Seite. Ohne Wenn und Aber. Deswegen darf es nicht bei schönen Worten und folgenlosen Erklärungen bleiben. Die Linksfraktion muss jetzt klare Grenzen ziehen.
mehrRT @StefanEvers_Bln: Schulen sind zum Lernen da. Nicht für politische Kämpfe auf dem Rücken unserer Kinder.
Wer Schultore verriegelt und M…
Zwölf Kerzen wurden in der Synagoge der Jüdischen Gemeinde Chabad Berlin entzündet. Sie stehen stellvertretend für die rund 1.200 Menschen, die am 7. Oktober 2023 von Terroristen der Hamas ermordet wurden.Am Gedenk- und Toleranzgebet zum dritten Jahrestag des Massakers nahmen auch unser Vorsitzender Stefan Evers und mehrere Abgeordnete unserer Fraktion teil. Die bewegenden Gedenkworte des israelischen Botschafters Ron Prosor und von Rabbiner Yehuda Teichtal erinnerten an die Opfer und an das Leid, das bis heute fortwirkt.Wir trauern. Wir erinnern. Wir vergessen nicht.Jüdisches Leben muss in Berlin sicher, sichtbar und selbstverständlich sein.
mehrZwölf Kerzen wurden in der Synagoge der Jüdischen Gemeinde Chabad Berlin entzündet. Sie stehen stellvertretend für die rund 1.200 Menschen, die am 7. Oktober 2023 von Terroristen der Hamas ermordet wurden. Am Gedenk- und Toleranzgebet zum dritten Jahrestag des Massakers nahmen auch unser Vorsitzender Stefan Evers und mehrere Abgeordnete unserer Fraktion teil. Die bewegenden Gedenkworte des israelischen Botschafters Ron Prosor und von Rabbiner Yehuda Teichtal erinnerten an die Opfer und an das Leid, das bis heute fortwirkt. Wir trauern. Wir erinnern. Wir vergessen nicht. Jüdisches Leben muss in Berlin sicher, sichtbar und selbstverständlich sein.
mehrZwölf Kerzen wurden in der Synagoge der Jüdischen Gemeinde Chabad Berlin entzündet. Sie stehen stellvertretend für die rund 1.200 Menschen, die am 7. Oktober 2023 von Terroristen der Hamas ermordet wurden.Am Gedenk- und Toleranzgebet zum dritten Jahrestag des Massakers nahmen auch unser Vorsitzender Stefan Evers und mehrere Abgeordnete unserer Fraktion teil. Die bewegenden Gedenkworte des israelischen Botschafters Ron Prosor - רון פרושאור und von Rabbiner Yehuda Teichtal erinnerten an die Opfer und an das Leid, das bis heute fortwirkt.Wir trauern. Wir erinnern. Wir vergessen nicht.Jüdisches Leben muss in Berlin sicher, sichtbar und selbstverständlich sein.
mehrAm 7. Oktober 2023 überfielen Terroristen der Hamas Israel. Sie ermordeten, misshandelten und verschleppten Menschen – Juden, Israelis und Menschen aus vielen Ländern, die an diesem Morgen einfach lebten, arbeiteten oder miteinander feierten. Unter den Ermordeten waren beispielsweise auch die Berliner Studentin Carolin Bohl und ihr in Berlin lebender Freund, der britisch-israelische Fotograf Danny Darlington. Beide wurden im Kibbuz Nir Oz ermordet. Wir zeigen ihre Namen. Gegen das Vergessen. Unsere Stadt ist Heimat jüdischen Lebens und muss ein Ort sein, an dem Juden sichtbar, frei und sicher leben können. Wir gedenken der Ermordeten. Unsere Gedanken sind bei den Überlebenden, den Verschleppten, ihren Angehörigen und bei allen, die bis heute mit den Folgen dieses Tages leben. Möge ihr Andenken ein Segen sein. 🕯️
mehrAus einer geteilten Stadt wurde wieder ein Berlin. 🇩🇪 Am Tag der Deutschen Einheit erinnern wir an die mutigen Menschen, die 1989 für die Freiheit aufstanden und die Mauer zu Fall brachten. Ihr Mut ist unser größtes Geschenk: ein freies und vereintes Berlin. In Einigkeit und Recht und Freiheit.
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